28.09.2009 | Computer | Keine Kommentare
Als ich mich vor einem Jahr nach einer Verwaltung für meine bescheidenen Aufgaben (Taskmanager) umsah, benötigte ich noch eine übergreifende Lösung für OSX und Windows. Meine Wahl fiel damals auf Remember the Milk. Um auch von meinem iPhone darauf zuzugreifen, investierte ich die 25 Dollar “Jahresbeitrag” für die Pro Version von RTM, da nur diese den Zugriff von externen Programmen zuläßt. Als App wählte ich zunächst Appigos Todo (App Store Link), diese wurde aber bald durch die hauseigene, kostenlose App von RTM wegen der besseren Unterstützung ersetzt.
Mittlerweile ist mein Pro Jahr fast abgelaufen und ich arbeite ausschließlich auf der Mac Platform. Und nicht nur das: Appigo bietet mittlerweile eine kostenlose Sync-Lösung an, welche ihre Todo App mit den Aufgaben in iCal von OSX abgleicht. Ein erster Test unter Leopard verlief sehr positiv, nach dem Upgrade auf Snow Leopard funktionierte dann aber der Sync nicht mehr. Nach einigem googlen fand ich dann einen Hinweis in der Appigo Todo Google Group, die Sync-Applikation einfach neu zu installieren. Die aktuelle Version 1.0 Build 3614 kommt dabei mit einem praktischen Uninstaller.
Nachdem nun alles wieder funktioniert, kann ich mir die erneuten $25 für RTM sparen. Schön.
19.08.2009 | Computer | Keine Kommentare
Als wir uns gestern mal bei Dell wegen eines Notebooks fürs Geschäft umgesehen haben, stießen wir beim Konfigurieren eines Latitude E5500 auf die Möglichkeit eines Netzwerkkabels als Zubehör – der abgebildete Preis ist übrigens netto! Das macht dann bei CAT 5 rund 10 Euro brutto pro Meter.
Ja aber hallo, gehts noch? Unglaublich, oder?
31.07.2009 | Computer | Keine Kommentare
Der wohl beste Newsreader für den Mac synct seit gestern mit dem Google Reader. Obwohl das eigentlich gut ist, sind durch diese neue Hochzeit leider auch erstmal die Web-Clippings weggefallen. Ersatz wurde in Form der Integration von Instapaper geschaffen. Finde ich persönlich prima, und Arnie dürfte das auch gefallen: Shoot now, read later.
Wer nun sofort die neue Version einspielte, glaubt die vorhandenen Clippings verloren zu haben. Nicht ganz: Obwohl sie im Programm nicht mehr angezeigt werden, wurde beim Update automatisch ein Backup gefertigt. Sie sind also nach wie vor vorhanden, und zwar im Ordner
[home folder]/Library/Application Support/NetNewsWire/ExportedClippings
Praktischerweise sind sie als HTML Seiten abgespeichert und lassen sich mit einem Doppelklick öffnen. Bei der Gelegenheit kann man dann dort gleich die anderen Überreste der vorherigen NewsGator Version entsorgen:
ClippingsFolders.plist
NewsGatorNews.plist
[Update 3.8.09 22:20] Die neueste Beta Version 3.2b13 bringt die Clippings zurück. NNW importiert diese dabei wieder aus dem erstellten Backup.
28.07.2009 | Computer | 2 Kommentare
Google ist böse – klar. Und alle, die damit zu tun haben, sind ebenfalls böse. Diese Schlußfolgerung könnte man glatt ziehen, wenn man sich die Bemerkungen zur Freigabe
der App Gmail für das iPhone im iTunes Store ansieht. Da ist die Rede von häufigen und stark ausgeprägten Horrorszenen und sexuellen Inhalten. Könnte natürlich tatsächlich an den Spam Mails liegen, die man so bekommt. Aber realistisch dargestellte Gewalt? Ein Britney Spears Video, getarnt als harmloser Anhang? Oder vielleicht die komplette letzte Staffel von DSDS?
Übrigens: Die App funktioniert hervorragend und ist nicht nur Nasendackels erste Wahl.
15.07.2009 | Leben | Keine Kommentare
Die Briten und ihre Roundabouts habe ich ja schon früher erwähnt. Persönlich ziehe ich so einen Kreisverkehr jeder “normalen” Kreuzung vor, und das besonders, wenn bei letzterer Ampeln im Spiel sind.
Allerdings beinhaltete mein Erfahrungsschatz bisher nicht den Magic Roundabout in Swindon. Beim Betrachten des Bildes (zum Vergrößern anklicken) fährt man im Geiste und/oder mit dem Finger unwillkürlich die möglichen Verbindungswege ab – und dann wird einem schwindelig.
Dabei ist es soooo einfach: Es sind zwei Kreisverkehre. Auf dem inneren fährt man gegen, und auf dem äußeren mit dem Uhrzeigersinn herum. Und die kleinen Kringel führen einen nur zum oder weg vom inneren Kreis. Schöne, graue Theorie Einfach. Praktisch.
Alle Autofahrer, die eine Durchquerung erfolgreich gemeistert haben, können übrigens ein T-Shirt mit der Aufschrift “I survived the Magic Roundabout” erwerben. Smashing!