Trotz meiner digitalen Gadgets benutze ich auch immer noch Stift und Papier. Ich mag Bleistifte, man kann schnell mal etwas skizzieren und mit dem Radierer korrigieren. Um nicht immer einen Spitzer bereit haben zu müssen, kann man auf Druckbleistifte ausweichen. Da sich deren Spitze durch die Handhaltung beim Schreiben “einseitig” abnützt, bekommt diese Kanten (wie ein Meisel) und fängt an, auf dem Papier zu kratzen.
Manchmal ist es von Vorteil, Familie zu haben
So konnten wir ein verlängertes Wochenende in dem kleinen, malerischen Dorf Robin Hood’s Bay verbringen. Linda’s Bruder besitzt dort zwei Cottages: Forge Cottage und Warley Cottage Nr. 1. Da wegen des “Winters” weniger Buchungen vorliegen, nahmen wir die Gelegenheit eines kostenlosen Aufenthalts im Warley Cottage gerne war.
Dr. Drang:
I still want a timer app that mutes the phone for a set period of time. I use the mute switch when I go into a meeting or a movie, but I almost always forget to unmute it when I leave. A timer would be the perfect solution.
Das Apple daran nicht schon selbst gedacht hat? So ein zeitgesteuertes Mute könnte auch die Diskussion beenden, ob wirklich alles (inkl. Alarme, etc.) stummgeschaltet werden soll.
Wer es noch nicht kennt, hat etwas verpasst: Type2Phone koppelt den Mac per Bluetooth mit dem iOS Gerät und lässt diesen als Tastatur fungieren. Sehr parktisch, wenn man einen längeren Text tippen will und keine externe Tastatur zur Hand hat.
In der neuen Version lassen sich nun auch spezielle Tasten wie Home, Lock, Volume, Brightness, etc. über die Funktionstasten steuern. Praktisch ist auch das Einblenden der Bildschirmtastatur.
Type2Phone wird immer besser und ist bei mir zu einem unersetzlichen Helfer geworden. Schaut es Euch mal an.
Type2PhoneHersteller: Houdah Software s.a r.l.

Beim Ausmisten dieser Tage habe ich einen alten “Ansagetext” für den Anrufbeantworter gefunden, den ich benutzte, als ich noch in Mainz wohnte. Schön war daran, daß er (fast) alle Anrufer dazu veranlasst hat, eine Nachricht zu hinterlassen.
Nein, in der Überschrift ist kein Schreibfehler. Als ich Ende Dezember nach einigem Zögern Apples neuen Dienst iTunes Match abonnierte, erwartete ich nicht die für mich gravierenden Nachteile, die sich jetzt offenbarten.
Heute habe ich mich mal um das längst überfällige Aufräumen meiner Online Dienste und Passwörter gekümmert. Es ging mir dabei um die nachfolgenden Punkte.
Keine Sorge wenn Deine Sammlung zu großen Teilen aus Raukopien besteht. Genau das ist der Deal mit der Musikindustrie: Frühere Missetaten werden durch die Jahresgebühr (die zum überwiegenden Teil den Musiklabels zufließt) „gesühnt“ – sprich: legalisiert.
Wenn das mal nicht naiv ist. Aber sei es drum: Gut gemachter Artikel, der auch in den Kommentaren einige Fragen beantwortet.
Bezüglich der 25000 Songs scheint es aber so zu sein, daß die gesamte Anzahl in der iTunes Bibliothek gilt. Zumindest hat das Bernd (@Rosenkrieger) so getweetet.
Homescreen.me – Der Dienst ist zwar schon ein bißchen älter, trotzdem habe ich heute zum ersten Mal meine Heimatbilder hochgeladen.
So, by using an email address for your iMessage Caller ID, you can ensure that your messages are completely synced on all your iOS devices.
Nur einer von drei wertvollen Tipps für die Nutzung von iMessage. Und jetzt klappts auch mit dem Nachbarn
(via)







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