Problem beim Login des neuen MobileMe

18.06.2010 | Computer | 2 Kommentare

MobileMe Login

Schick ist es, das neue MobileMe Interface. Nur leider kostete es mich einige Zeit, bis ich es endlich bewundern durfte. Grund: Der Login klappte nicht. Schuld daran war das Sonderzeichen in meinem Passwort. Nach dem Zurücksetzen über die Kennwort vergessen Funktion konnte ich mich endlich erfolgreich anmelden.

Interessanterweise läßt es MobileMe unter den Konto-Optionen zu, daß man im Passwort erneut Sonderzeichen vergibt. Prompt findet man sich nach dem Ausloggen wieder mit der “Du kommst hier nicht rein” Situation konfrontiert.

Da muß Apple wohl noch etwas nachbessern.

Update 1

Offensichtlich kann man die Anmeldemaske zur Annahme der Sonderzeichen überreden, wenn man diese URL encodiert. Statt z. B. einem Dollarzeichen würde man also %24 eingeben.

Beispiel: Das Passwort geh$im wird als geh%24im eingegeben

Zur Umwandlung des Passworts kann man z. B. einen Online Konverter benutzen.

Update 2

Apple hat den Fehler offensichtlich beseitigt und man kann sich wieder inkl. der Sonderzeichen in seinem Passwort anmelden (Stand 21.6.2010).

Das Netbook Experiment

16.06.2010 | Computer | 1 Kommentar

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Alles lief wie geschmiert. Der Urlaub für Ende Mai war organisiert und gebucht. Ebooks, PDFs und Instapaper Artikel in einem Verzeichnis gesammelt und gesichert. Das iPad sollte Ende April in Europa erscheinen, also just-in-time.

Tja, und dann machte mir Steve und seine Truppe einen Strich durch die Rechnung. Der Verkaufstermin wurde bekanntermaßen verschoben und ich mußte mich nach einem Plan B umsehen. weiterlesen »

Was wirklich zählt

13.04.2010 | Computer | Keine Kommentare

Als Apple das iPad vorstellte, wußte ich nicht so richtig, was ich davon halten soll. Leider trug die etwas langweilige Keynote von Steve Jobs dazu bei: Was bitte ist denn an diesem Tablet so magisch und revolutionär?

Als gestern das WePad offiziell vorgestellt wurde (inkl. Fauxpas), wurde mir wieder bewußt, was meinen Switch zu Apple ausgelöst hatte: OSX. Klar, die Hardware ist gut, aber das wirklich ausschlaggebende ist doch die User Experience. Und die liefert Apple auf all seinen Geräten ohne Ausnahme nahezu perfekt.

Das iPad ist sicherlich nicht für jedermann, und ich selbst frage mich immer noch, ob ich mir den Spaß, der wahrscheinlich wenigstens 450 Euro kosten wird, gönnen soll. Aber Apple liefert mit dem iPad ein Produkt, dessen Fazination man sich schwerlich entziehen kann.

Magisch und revolutionär? Mal sehen…

iCal Problem beim Veröffentlichen

18.03.2010 | Computer | Keine Kommentare

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Ich benutze MobileMe um die Daten meiner zwei Macs und dem iPhone synchron zu halten. Das funktioniert normalerweise alles ganz prima, diese Woche war aber mal der Wurm drin.

Ich veröffentliche zwei Kalender, damit meine bessere Hälfte meine Termine einsehen kann. Beim Aktualisieren zeigte mir iCal auf dem iMac nun einen seltsamen Fehler. Aufgrund falscher MobileMe Kontodaten könnten die Kalender nicht veröffentlicht werden und ich solle diesen Umstand doch bitte in den Systemeinstellungen richtig stellen.

Interessanterweise funktionierte der generelle Sync mit MobileMe ohne Fehlermeldung, nur die Veröffentlichung der Kalender eben nicht. Also ging ich davon aus, das etwas aus dem Tritt geraten war, denn so etwas hatte ich schon einmal.

In so einem Fall melde ich den Computer von MobileMe ab und wieder an. Dadurch wird eine komplette Neusynchronisierung erzwungen. Ich entschied mich in der anschließenden Abfrage für das Zusammenführen der Daten. Nach einer gefühlten Unendlichkeit war der Sync dann abgeschlossen und iCal veröffentlichte meine Kalender wieder ohne zu murren.

Markdown in WordPress

17.03.2010 | Computer | 1 Kommentar

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Seit einiger Zeit schreibe ich meine Texte und Notizen alle im Format Markdown bzw. MultiMarkdown. Der Vorteil liegt u. a. in der Lesbarkeit des Geschriebenen und in seiner Weiterverarbeitung. Texte können einfach in andere Formate wie z. B. XHTML oder LaTeX konvertiert werden. Ein kleine Einführung in das Thema kann man sich übrigens auf Apfelquak zu Gemüte führen.

Für eine direkte Verarbeitung in WordPress gibt es schon seit längerem das Plugin PHP Markdown. Dieses wandelt den eingegebenen Text on-the-fly um. Somit kann man seine Texte nicht nur im Markdown Format erstellen, sondern sie auch darin belassen und direkt so in der WP Datenbank ablegen.

Wenn man jetzt noch einen Desktop Blog Editor wie MarsEdit verwendet, der das Format ebenfalls unterstützt, erhält man eine perfekte Kombination.

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