Keine Sorge wenn Deine Sammlung zu großen Teilen aus Raukopien besteht. Genau das ist der Deal mit der Musikindustrie: Frühere Missetaten werden durch die Jahresgebühr (die zum überwiegenden Teil den Musiklabels zufließt) „gesühnt“ – sprich: legalisiert.
Wenn das mal nicht naiv ist. Aber sei es drum: Gut gemachter Artikel, der auch in den Kommentaren einige Fragen beantwortet.
Bezüglich der 25000 Songs scheint es aber so zu sein, daß die gesamte Anzahl in der iTunes Bibliothek gilt. Zumindest hat das Bernd (@Rosenkrieger) so getweetet.



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