Ab dem 13. Juni ändert eBay die einbehaltene Verkaufsprovision für private Verkäufer. Einheitlich werden dann 9 Prozent verlangt, mit einem Maximum von 45 Euro. Diese Vereinheitlichung entpuppt sich als Erhöhung der Abgabe von bis zu 70 Prozent:

Erst ab einem Verkaufswert von 1425 Euro wird die Provision günstiger. In seinem Newsletter kommentiert eBay das wie folgt:
Mit der neuen übersichtlicheren Gebührenstruktur bleiben die Gesamtkosten fürs Verkaufen auf eBay weiterhin wettbewerbsfähig.
Für mich gehört dieser Satz in die Schublade Bullshit-Bingo. Anstatt klar zu formulieren was Sache ist, wird in meinen Augen versucht, den wahren Sachverhalt zu verschleiern. Wann lernen Unternehmen endlich, daß so etwas bei den Kunden nicht gut ankommt?

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