16.07.2010 | Computer | Keine Kommentare
WGET ist ein hilfreiches Programm auf der Kommandozeile um einfach und schnell alle mögllichen Dateien über http, https oder ftp aus dem Web herunterzuladen. Aus irgendeinem Grund ist es aber in OSX nicht enthalten. Dieses Versäumnis läßt sich aber beheben.
Als Voraussetzung benötigt man Xcode von der Installations-CD des eigenen Macs oder, besser, von der Apple Developer Seite im Web. Für das Herunterladen ist eine kostenlose Registration notwendig. Achtung: Xcode ist als Download über 1 GByte groß.
Und so wird WGET installiert:
- Herunterladen des WGET [Quellcodes][3]
- Entpacken in ein beliebiges Verzeichnis
- Terminal öffnen und in dieses Verzeichnis wechseln
- Nun muß der Build mit folgendem Befehl im Terminal konfiguriert werden:
- Als nächstes wird der Build mit folgendem Befehl kompiliert:
- Schließlich kommen wir zur eigentlichen Installation:
- Fertig. Als letzte Aufräumarbeit kann das Verzeichnis mit den Quelldateien wieder gelöscht werden.
WGET sollte jetzt im Verzeichnis /usr/local/bin vorhanden sein. Informationen übder die Einsatzweise und Syntax erhält man über die Manpage oder den Befehl wget --help.
01.07.2010 | Leben | 2 Kommentare
Heute ist ein trauriger Tag. Tegan, der Hund meines Schwagers und seiner Frau, wurde gestern abend von einem Auto angefahren. Unglücklicherweise waren die Verletzungen an der Wirbelsäule so groß, daß sie heute morgen eingeschläfert wurde.
Tegan war ein wundervolles Mitglied der Familie und verstand sich prima mit unserer Ruby. Wir werden sie schrecklich vermissen.
29.06.2010 | Computer | 1 Kommentar
Auf meinen Apple Geräten arbeitete ich schon seit längerer Zeit mit dem Gespann aus Notational Velocity und Simplenote (eine Kurzvorstellung beider Programme gibt es auf Apfelquak). Mein kürzlich erworbenes Netbook blieb bisher außen vor, da es für Windows keinen entsprechenden Client mit Simplenote Synchronisierung gab.
Das hat sich nun mit dem kürzlichen Beta Release von ResophNotes geändert. Das Programm von C.Y.Yen hat einen ähnlichen Funktionsumfang wie Notational Velocity, läßt sich dabei ebenso mit Tastaturshortcuts steuern und wartet geduldig im Systray auf seinen Einsatz. Zudem wird Markdown direkt unterstützt, inklusive integrierter Vorschau.
Prima. Da fällt einem die Donation leicht.
22.06.2010 | Leben | Keine Kommentare

Muß man eigentlich schon älter sein um diesen Namen zu kennen? Hoffentlich nicht!
Konrad Zuse entwickelte und baute den ersten funktionsfähigen, vollautomatischen und programmierbaren Computer der Welt, die Z3. Die Zentraleinheit bestand aus 600 Telefonrelais und arbeitete in binärer 22 Bit Gleitpunktrechnung mit einer Taktfrequenz von 5 Hz. Der Speicher bediente sich weiterer 1400 Relais.
Im Mai 1941 war diese ausgewöhnliche Maschine betriebsbereit und legte den Grundstein für das neue Computerzeitalter. Konrad Zuse starb 1995 und wäre heute 100 Jahre alt geworden.
Interessante Links zum Thema:
21.06.2010 | Computer | Keine Kommentare

Als ich heute morgen zum ersten Mal mein iPhone mit dem in der letzten Woche veröffentlichen iTunes 9.2 synchronisierte, wurde ich von obiger Fehlermeldung ausnahmsweise mal positiv überrascht. Fehlender Speicherplatz wird jetzt nicht mehr nur generell angemeckert, sondern es wird genau vermeldet, an wieviel Megabyte der vollständige Abgleich denn nun scheitert.
In meinem Fall konnte ich eine Wiedergabeliste entsprechend verkleinern ohne wie früher mit Pi-mal-Daumen den fehlenden Platz abschätzen zu müssen.
Danke Apple: Schönes Detail.